Was ist eine Baustelleneinrichtung?
Redaktion: Daniel von Bau-Lex · Veröffentlicht am
Definition
Die Baustelleneinrichtung umfasst alle Einrichtungen und Maßnahmen, die für die Durchführung der Bauarbeiten auf der Baustelle erforderlich sind.
Einfache Erklärung
Zur Baustelleneinrichtung gehören: Bauzaun, Baucontainer (Büro, Sanitär, Lager), Baustrom und Bauwasser, Zufahrtswege, Kranstellplatz, Materiallager und Entsorgungscontainer. Die Planung der Baustelleneinrichtung ist wichtig für einen effizienten Bauablauf und die Einhaltung der Arbeitssicherheitsvorschriften.
Beispiel aus der Praxis
Vor Baubeginn wird die Baustelleneinrichtung aufgebaut: Ein Bauzaun sichert das Gelände, ein Bürocontainer dient als Besprechungsraum, Baustrom und Bauwasser werden angeschlossen, und der Kran wird aufgestellt. Kosten: ca. 5.000–10.000 Euro.
Typische Fehler
Baustrom und Bauwasser nicht rechtzeitig beantragen. Die Anmeldung beim Versorger dauert oft mehrere Wochen.
Kosten
Ca. 5.000–15.000 Euro für ein Einfamilienhaus, inkl. Baustrom, Bauwasser, Container und Bauzaun.
Häufige Fragen
Bau-Lex Wochenbrief
Wissen, was beim Bauen zählt
Ausgewählte Einordnungen, Ratgeber und Werkzeuge einmal pro Woche im Bau-Lex Wochenbrief.
Anmeldung mit Bestätigungs-E-Mail. Jederzeit abmeldbar. Hinweise in der Datenschutzerklärung.